Der Barranco de Izcagua ist die südliche Grenze von Garafia, hin zur Nachbargemeinde Puntagorda. Las Tricias zieht sich nördlich der Schlucht und unterhalb des Berges Tricias (1209 m) den Hang entlang. Der alte Laden mit Bar an der Straße gegenüber der Kirche ist nun wieder geöffnet, Lalo betreibt jetzt das kleine lebende Museum.
Weiter unterhalb des Ortes, in Buracas, findet man viele sehr schöne Drachenbäume, und etliche Höhlen, die schon von den Guanchen bewohnt wurden. An einigen Stellen gibt es Steinzeichnungen. Die markante
Windmühle
Die Windmühle von Buracas.
weist den Weg. Sie wird zur Zeit restauriert und soll nach der Fertigstellung wieder betrieben werden. Eine kleine alternative Gemeinschaft hat sich hier unten etabliert, einige wohnen immer noch in Höhlen und sind glücklich über ihre Unabhängigkeit. Ein alternatives Café unter Palmenblättern gibt es auch.
Der Dorfplatz bei der Kirche ist Ausgangspunkt einer Wanderung hinunter nach Buracas. Dabei durchquert man noch ein Stück unverfälschtes La Palma mit alten Häusern, alten Menschen, kleinen Feldern und Gärten für die Selbstversorgung und, vor allem im Frühjahr, vielen Blumen. Ebenfalls vom Dorfplatz startet man für die Wanderung nach El Castillo.
Quintessenz des Glücklichseins:
Nicht von etwas, für etwas leben
Marc Roden
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